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Sterben um zu Leben

Wie schafft man es zu sterben, damit aus einem was neues anderes entsteht.Ich habe soviele Phasen in meinem Leben durchgemacht. Brav, Gothic,...Jetzt bin ich Mutter und mit mir sehr unzufrieden.Mein Kopf strebt nach Perfektionismus. Mein Körper weigert sich.Klar, niemand ist perfekt. Und Perfektionismus ist auch nicht erstrebenswert.Aber mein Kopf ekelt sich, wenn Sachen herumliegen und ich nicht die Zeit finde sie wegzuräumen, weil mein Sohn wichtiger ist.Ich glaube, es ist eine Sache der Gewohnheit. An irgendwas muss man sich festhalten um selber Sicherheit zu bekommen.Routine und Perfektion geben Sicherheit.Ich fühle mich täglich, als ob mir alles entgleiten würde.Warum also nicht mein altes Ich sterben lassen um ein neues Ich entstehen zu lassen.Das bedeutet viel Planung. Auch planen gibt Sicherheit. Man muss Kontrolle haben. Wenn nichts passiert auf das man nicht vorbereitet ist, dann ist alles sicher.Besuch? Kein Problem, wenn aufgeräumt ist. Dann gibt es keine Scham und Schuldgefühle. Man muss sich nicht genieren und kann entspannt zusagen. Gewisse Charaktereigenschaften stören im neuen Leben, gewisse Routinen und Gewohnheit sind nicht mehr brauchbar. Also: raus damit.Werde mich gleich an den Block klemmen und überlegen. Planen.Mein neuer Leitspruch: Wenn du nicht leuchten kannst, bring alles rund um dich herum zum leuchten.
5.12.16 10:58
 
Letzte Einträge: Wieder da, Vorbereitungstag, ...


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